Börse

Geld macht nicht glücklich von wegen

von  
Aaron Israel
March 29, 2022

Geld macht nicht glücklich? – Von wegen!

Viele Jahre lang waren sich Philosophen und Wissenschaftler einig, dass Geld nur bis zu einem gewissen Maße glücklich macht. Nämlich dann, wenn die grundsätzlichen Bedürfnisse abgedeckt sind und noch etwas Geld für Dinge und Erlebnisse übrig ist, die zu den eigenen Werten passen. Konkret wurde in diesem Zusammenhang immer von 75.000 US-Dollar pro Jahr gesprochen, die sich aus einer wissenschaftlichen Studie aus dem Jahr 2010 ergaben. Dabei befragten die Wissenschaftler Daniel Kahneman (Autor von *„Schnelles Denken Langsames Denken“ & „NOISE“) und Angus Deaton mehr als 450.000 US-Amerikaner und kamen zum Ergebnis, dass das emotionale Wohlbefinden mit höherem Einkommen zunimmt. Allerdings war dies nur bis zu einem Jahreseinkommen von 75.000 US-Dollar der Fall, während das emotionale Wohlbefinden danach sogar abfiel. Etwas mehr als zehn Jahre später, lieferte eine neue Studie vollkommen gegensätzliche Ergebnisse. Denn Anfang 2021 zeigte eine wissenschaftliche Studie relativ eindeutig, dass das Wohlbefinden mit höherem Einkommen ebenfalls immer weiter steigt und dabei eben keine Grenze zu beobachten ist. Daher sorgt mehr Geld offenbar auch für mehr Glück oder mehr Wohlbefinden im Leben. – Was genau es mit dieser Studie auf sich hat und wie die Ergebnisse im Detail aussehen, wollen wir uns daher in diesem Artikel ganz genau anschauen.

Welche Studie zeigt, dass Geld glücklich macht?

Die Studie, um die es in diesem Artikel geht, stammt von der US-amerikanischen National Academy of Sciences, kurz NAS, die im Jahr 1863 vom damaligen US-Präsident Abraham Lincoln gegründet wurde. Dabei ist die NAS in sechs einzelne Sektionen gegliedert, die der aktuellen NAS-Präsidentin Marcia McNutt unterstehen. Tagtäglich forschen dort also Wissenschaftler aus unterschiedlichsten Bereichen an verschiedensten Themen und veröffentlichen ihre Ergebnisse in wissenschaftlichen Studien und Artikeln. Diese erscheinen über das Publikationsmittel der NAS; die sogenannten „Proceedings of the National Academy of Sciences“, kurz PNAS. Dort erschien am 4. August 2010 auch die eingangs erwähnte Studie von Daniel Kahneman und Angus Deaton mit dem Titel „High income improves evaluation of life but not emotional well-being“. Doch am 18. Januar 2021 sorgte ein wissenschaftlicher Artikel unter der Überschrift „Experienced well-being rises with income, even above $75,000 per year“ von Matthew Killingsworth für Aufsehen in Wissenschaftskreisen. Matthew A. Killingsworth ist nicht nur Doktor, sondern auch leitender Mitarbeiter an der Wharton Business School der University of Pennsylvania. Zudem ist er Initiator von go.trackyourhappiness.org, einem Projekt, welches er im Rahmen seiner Doktorarbeit an der Harvard University ins Leben rief. Daher beschäftigt sich Matthew Killingsworth bereits seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema Glück bzw. mit dem Glücklichsein und hat dazu auch bereits mehrere wissenschaftliche Studien durchgeführt und entsprechende Artikel veröffentlicht.

Wie war die Studie aufgebaut und was solltest du dazu noch wissen?

Bevor wir uns mit den Ergebnissen der Studie beschäftigen, sind die Rahmenbedingungen wichtig, damit du dir ein Bild über die Ausmaße und die Aussagekraft machen kannst. So werteten Matthew Killingsworth und sein Team insgesamt 1.725.994 Erfahrungsberichte von exakt 33.391 Teilnehmern aus, in welchen diese mehrfach Angaben über ihr erlebtes und bewertetes Wohlbefinden machten. Alle Befragten waren erwerbstätige Erwachsenen, die in den USA lebten. Darunter waren 36 % der Befragten männlich und 37 % der Befragten verheiratet. Außerdem lag das Durchschnittsalter der Teilnehmer bei 33 Jahren und das median Haushaltseinkommen betrug 85.000 US-Dollar pro Jahr. Damit lag das Durchschnittsalter der Befragten knapp fünf Jahre unter dem Durchschnittsalter der US-amerikanischen Bevölkerung (Quelle:statista.com). Das median Haushaltseinkommen der Studienteilnehmer lag dagegen etwas mehr als 15.000 US-Dollar pro Jahr über dem Median in den USA. (Quelle:census.gov) Für alle, denen diese Informationen noch nicht ausreichen: Das 25%-Perzentil wird mit 45.000 US-Dollar, das 75%-Perzentil mit 137.000 US-Dollar, der Mittelwert mit 106.548 US-Dollar und die Standardabweichung mit 95.393 US-Dollar pro Jahr beim Haushaltseinkommen angegeben.

Was sagt die Studie zum Thema Glücklichsein nun genau aus?

Die neue Studie von Matthew Killingsworth zeigt eine klare Korrelation zwischen Einkommen und Glück; und das sogar weit über ein Einkommen von 75.000 US-Dollar pro Jahr hinaus. Wie du anhand der nachfolgenden Grafik eindeutig siehst, führt ein höheres Einkommen zu einem logarithmischen Anstieg der generellen Lebenszufriedenheit und des täglichen Glücksempfindens. Die niedrigsten Haushaltseinkommen, welche in der Studie berücksichtigt wurden, lagen bei 15.000 US-Dollar pro Jahr, wo auch das niedrigste Gesamtwohlbefinden zu liegen scheint. Bis zu einem Einkommen von etwa 85.000 US-Dollar pro Jahr wird das Wohlbefinden von den Befragten sogar als negativ wahrgenommen. Dies bedeutet, dass die Probanden täglich mehr negative als positive Gefühle haben. Sobald das Haushaltseinkommen allerdings die 85.000 US-Dollar pro Jahr überschritten hat, nehmen auch die positiven Gefühle zu und die negativen Gefühle ab. Dies resultiert darin, dass das wahrgenommene Gesamtwohlbefinden der Befragten von dort an ausschließlich im positiven Bereich liegt und bis zu den höchsten, in der Studie berücksichtigen Haushaltseinkommen von 625.000 US-Dollar pro Jahr immer weiter steigt.

Geld macht nicht glücklich - von wegen
Infografik zur Studie zum Thema Glücklichsein von Matthew Killingsworth (Quelle: VisualCapitalist.com)

Wie wurde das Glücksempfinden bei der Studie gemessen?

Beim Blick auf die Grafik fällt schnell auf, dass das Glücksempfinden bei der neuen Studie anhand zweier Faktoren oder Kriterien gemessen wurde. Denn wie du dir sicher denken kannst, ist Glück eigentlich kein objektiv und klar erkennbarer Wert, der sich zu 100 % genau bestimmen lässt. Während bei früheren Studien die Probanden ihr Glücksempfinden ausschließlich retrospektiv bewerten sollten, setzten Matthew Killingsworth und sein Team zusätzlich noch auf eine Bewertung des Glücksempfindens in Echtzeit. Dadurch können menschliche Erinnerungsverzerrung, auch bekannt als Recall Bias, vermieden oder zumindest mit einer weiteren Datenquelle verglichen und ins Verhältnis gesetzt werden. Um diese Echtzeitdaten zu erheben, sollten die Teilnehmer der Studie regelmäßig ihre aktuelle Stimmung in eine App auf ihren Smartphones eintragen. Dazu wurden sie immer wieder zufällig über einen bestimmten Zeitraum hinweg zur Stimmungsaufzeichnung aufgefordert. Die dabei entstandenen Daten wurden zusammengeführt und ergaben die Werte des „experienced well-being“, also des erlebten Wohlbefindens. Während es sich beim erlebten Wohlbefinden also um die aktuelle Stimmung während des täglichen Lebens handelt, gibt das „evaluative well-being“, also das bewertete Wohlbefinden, Aufschluss über die Stimmung einer Person, wenn sie nachträglich darüber nachdenkt bzw. die tägliche Stimmung einige Zeit später reflektiert. Überraschenderweise zeigt sich gerade beim bewerteten Wohlbefinden eine sehr starke Spaltung zwischen den unteren und den oberen Einkommensgruppen. Zwar gibt es auch beim erlebten Wohlbefinden deutliche Unterschiede und klare Tendenzen; jedoch sind diese nicht so intensiv, wie dies beim bewerteten Wohlbefinden der Fall ist.

Wie entwickelt sich das Wohlbefinden im Vergleich zur Entwicklung des Jahreseinkommens genau?

Die nun folgenden Daten konntest du bereits aus der obenstehenden Infografik entnehmen. Damit du alle Daten jedoch nochmal genauer vergleichen kannst, findest du an dieser Stelle eine Tabelle, in der das Jahreseinkommen in US-Dollar mit dem erlebten Wohlbefinden sowie dem bewerteten Wohlbefinden gegenübergestellt sind. Jahreseinkommen (in Dollar)|erlebtes Wohlbefinden | bewertetes Wohlbefinden
15.000$ -0,21 -0,34
25.000$ -0,11 -0,32
35.000$ -0,09 -0,19
45.000$ -0,06 -0,15
55.000$ -0,05 -0,07
65.000$ -0,03 -0,04
75.000$ -0,01 -0,02
85.000$ 0,01 0,03
95.000$ 0,03 0,01
112.500$ 0,04 0,08
137.500$ 0,06 0,17
175.500$ 0,08 0,17
250.000$ 0,17 0,24
400.000$ 0,19 0,35
625.000$ 0,15 0,38

Außerdem zeigen dir die nachfolgenden beiden Grafiken nochmals bildhaft, wie sich das bewertete Wohlbefinden (hier in Grün als „Life Satisfaction“) und das erlebte Wohlbefinden (hier in Rot als „Experienced Well-Being“), aber auch die positiven Gefühle (hier in Schwarz als „Positive Feelings“) und die negativen Gefühle (hier in Grau als „Negative Feelings“) mit dem Jahreseinkommen verändern.

Positive & Negative Gefühle
Positive Gefühle & negative Gefühle mit der Entwicklung des Jahreseinkommens als Vergleich im Graph (Quelle: pnas.org)
Bewertetes Wohlbefinden
Bewertetes Wohlbefinden & erlebtes Wohlbefinden mit der Entwicklung des Jahreseinkommens als Vergleich im Graph (Quelle: pnas.org)

Was sind die Gründe dafür, dass Geld glücklich macht?

Matthew Killingsworth hat also mit seiner Studie relativ eindrucksvoll nachweisen können, dass das Glück bzw. Wohlbefinden mit steigendem Jahreseinkommen immer weiter zunimmt. Gründe dafür, warum Geld glücklich macht, hat der Wissenschaftler mit seiner Studie nicht nachweisen oder analysieren können, jedoch stellt er in seinem wissenschaftlichen Artikel dazu einige Theorien an. Dabei handelt es sich allerdings nur um Spekulationen und keine Fakten, wie der Wissenschaftler selbst betont. Die drei Hauptgründe dafür, dass Geld glücklich macht, vermutet Matthew Killingsworth im erhöhten Lebensstandard und Komfort, der zunehmenden Kontrolle und dem Wert, den man dem Geld zuschreibt; doch alles der Reihe nach:

Grund Nr. 1: Mehr Komfort

Relativ naheliegend ist wohl, dass mit einem steigenden Haushaltseinkommen bei den meisten Menschen auch ein deutlich erhöhter Lebensstandard einhergeht (obwohl dies bei Millionären oftmals nicht der Fall ist, wie du in diesem Artikel lesen kannst). Doch selbst wenn der Lebensstandard nicht erheblich gesteigert wird, so steigt der Komfort alleine dadurch, dass sich grundsätzliche Leiden und Probleme verringern, die einen nachts nicht schlafen lassen. So werden die Probleme mit mehr Geld zwar oftmals nicht weniger, aber dafür anders und weniger erdrückend. „Geld macht nur den glücklich, der es als Mittel zu seinem Glück zu nutzen weiß.“ – Prof. Querulix

Grund Nr. 2: Zunehmende Kontrolle

Mit mehr Geld hat man oftmals auch mehr Möglichkeiten und Freiheiten sowie eine größere Kontrolle über verschiedene Situationen. Während sich Menschen mit sehr geringem Haushaltseinkommen oft hilflos und eingeengte fühlen, nimmt dies mit zunehmendem Einkommen ab. So waren tatsächlich auch 74 % des Zusammenhangs zwischen Einkommen und Wohlbefinden auf das zunehmende Gefühl der Kontrolle zurückzuführen. Daher ist auch aus wissenschaftlicher Sicht durchaus von einem Zusammenhang zwischen der Kontrolle und dem Glücksniveau auszugehen. „Dein Geld ist nur Dein Glück, wenn es Dir Deine Freiheit lässt.“ – Gerd Peter Bischoff

Grund Nr. 3: Subjektive Wichtigkeit

Gerade in der westlichen Welt spielt Geld im alltäglichen Leben der Menschen eine große Rolle, auch wenn manche so tun, als wäre dies nicht der Fall. Allerdings misst jeder Mensch dem Geld eine andere Wichtigkeit zu. So hatte Geld bei den Befragten, die angaben, dass Geld ihnen sehr wichtig sei, auch gleichzeitig einen erheblichen Einfluss auf das empfundene Wohlbefinden. Allgemein war festzustellen, dass Geringverdiener glücklicher waren, wenn sie keinen (großen) Wert auf Geld legten und dass Besserverdiener glücklicher waren, wenn Geld für sie eine wichtige Rolle spielte „Vom Gelde hängt Glück und Unglück ab.“ – Max Stirner

Fazit: Macht Geld nun wirklich glücklich?

Die Studie zeigt also, dass Geld glücklich macht und steigendes Einkommen auch zu steigendem Wohlbefinden führt; und dies nicht nur retrospektiv, sondern auch im Moment selbst. Auch wenn Matthew Killingsworth und sein Team im Zuge der Studie nur Indizien für die Gründe, warum Geld glücklich macht, liefern konnten, sind diese dennoch aufschlussreich und zumindest aus meiner Sicht überaus nachvollziehbar. Allerdings kann man die Studie durchaus auch kritisch betrachten. Denn aus irgendeinem Grund waren lediglich 36 % der Befragten männlich und sowohl das Durchschnittsalter als auch das median Haushaltseinkommen der Studie wichen durchaus ein wenig von dem der gesamten USA ab. Zudem wurden für die Studie ausschließlich US-amerikanische Staatsbürger befragt. Da die Stichprobengröße jedoch relativ hoch war, die Ergebnisse so eindeutig sind und die Gründe schlüssig erscheinen, denke ich durchaus, dass die Studienergebnisse auch auf Menschen außerhalb der USA zutreffen. Da die Kultur in Westeuropa in vielen Teilen mit der, in den USA vergleichbar ist, sollte gerade hier eine große Übereinstimmung vorliegen. Letzten Endes zeigt jedoch unter anderem auch der dritte Grund, dass Glücklichsein und das empfundene Wohlbefinden auch viel mit der eigenen Einstellung und Denkweise zu tun haben. Daher kannst du sicherlich auch mit einem durchschnittlichen Jahreseinkommen überdurchschnittlich glücklich sein. Wenn es jedoch dein Ziel ist, sehr vermögend zu werden, dann solltest du dich definitiv nicht von diesem Ziel abbringen lassen. Denn dein empfundenes Wohlbefinden wird laut der Studie von Matthew Killingsworth mit dem Überschreiten der ehemaligen magischen Grenze von 75.000 US-Dollar Jahreseinkommen immer weiter ansteigen.

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