23 überraschende Fakten über Millionäre

23 überraschende Fakten über Millionäre: Wie leben „die Reichen“ wirklich?

In diesem Artikel wollen wir uns einmal genau anschauen, wer „die Reichen“ eigentlich sind, welche Eigenschaften sie ausmachen und was man von ihnen lernen kann. Dazu gibt es nicht nur spannende Bücher und Artikel, sondern auch einige interessante Studien. Daher wird in diesem Artikel vor allem die Reichtumsforschung sowie deren Ergebnisse eine wichtige Rolle einnehmen. Zunächst möchte ich jedoch kurz das negative Bild über reiche Menschen und einige Gründe dafür ansprechen. Danach folgen dann viele Daten und Fakten über Millionäre, die dieses einseitige Bild der Öffentlichkeit gegenüber Millionären teilweise sehr stark widerlegen.

Ich möchte mit diesem Artikel niemanden belehren, sondern lediglich die Realität aufzeigen, welche durch zahlreiche Studien der Reichtumsforschung nachgewiesen wurde. Wenn du dich generell für diesen Forschungsbereich und das Thema Reichtum sowie Millionäre interessierst, erhältst du im Laufe des Artikels außerdem noch drei interessante Buchempfehlungen von mir. – Nun wird es aber Zeit, endlich richtig in dieses spannende Thema einzusteigen und mit einigen Vorurteilen etwas aufzuräumen.

Die Geschichte der Reichtumsforschung in Deutschland

Glücklicherweise handelt es sich bei diesen Aussagen nicht nur um reine Vermutungen und eigene Beobachtungen, sondern auch um belegte sowie erforschte Fakten. Denn in den letzten Jahren ist in Deutschland das neue Forschungsgebiet der Reichtumsforschung entstanden. Diese befasst sich sowohl mit der Einstellung der Bevölkerung gegenüber ihren Reichen als auch den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Millionären bzw. „Superreichen“.

Einer der bekanntesten Experten der Reichtumsforschung ist Dr. Dr. Rainer Zitelmann, der bereits einige umfangreiche Bücher zu genau diesem Thema geschrieben hat. Vor allem das Buch *„Psychologie der Superreichen“  sowie *„Die Gesellschaft und ihre Reichen“ von Dr. Dr. Rainer Zitelmann mit dem passenden Untertitel „Vorurteile über eine beneidete Minderheit“ sind an dieser Stelle besonders zu empfehlen.

Doch auch in Magazinen sowie auf YouTube-Kanälen und in Web-Blogs wird immer mehr über das Thema Reichtum gesprochen. Beispielsweise hat der bekannte Finanzexperte Dr. Gerd Kommer in seinem Blog ebenfalls einen Artikel mit der Überschrift „Wie wird man richtig reich?“ veröffentlicht. Dieser sowie viele weitere Berichte aus unterschiedlichsten Bereichen nehmen in den letzten Jahren immer weiter zu.

Dennoch handelt es sich bei der Reichtumsforschung immer noch um ein sehr neues Gebiet und die Veröffentlichungen sowie Experten in diesem Bereich sind fast an einer Hand abzuzählen. Dies ist zumindest in Deutschland der Fall; denn in den USA sieht das ganz anders aus. Hier gibt es unzählige große Studien mit mehreren Hunderttausend befragten Haushalten, die teilweise schon vor über Hundert Jahren begonnen wurden.

Woher kommt das negative Bild über reiche Menschen?

Zunächst einmal möchte ich dir allerdings erklären, warum viele Menschen ein so schlechtes Bild über Reiche haben. Denn ich selbst spreche und schreibe häufig nicht nur über Investitionen, sondern auch über Kapitalismus, Unternehmertum und Geldverdienen sowie das Ziel, Millionär zu werden. Doch genau damit treffe ich bei manchen Menschen offenbar auf negative Denkmuster und Einstellungen gegenüber diesen Themen, was mir durch zahlreiche Nachrichten immer wieder bewusst wird.

Auslöser dafür sind womöglich manche Aussagen, Thesen oder Aktivitäten, über die ich auf YouTube spreche oder auf anderen Plattformen diskutiere. Doch Auslöser sind selten auch die Gründe für die dahinterliegenden Denkmuster und Einstellungen, weshalb ich an dieser Stelle gerne meine Vermutungen und Gedanken zu diesen teilen möchte.

Denn bereits seit vielen Generationen wird ein negatives Bild gegenüber Reichtum und vor allem reichen Menschen in den Familien und der Gesellschaft sowie teilweise auch den Bildungseinrichtungen weitergegeben. Bekanntlich werden wir Menschen also stark von unserem Umfeld geprägt, weshalb ein Ende dieser negativen Einstellung gegenüber Reichen lange nicht in Sicht ist.

Doch unser Umfeld besteht nicht nur aus den Menschen, mit denen wir Zeit verbringen, sondern auch aus Medien und anderen äußeren Einflüssen. So kann man immer wieder beobachten, dass Tageszeitungen und Magazine, aber auch Filme und Serien das negative Bild reicher Menschen gerne im Detail ausmalen. Dazu werden für Artikel einzelne Negativbeispiele herausgepickt oder in Filmen einfach sinnbildliche Reiche als böse Charaktere erfunden und ausgeschlachtet.

Welche Erkenntnisse liefert die Reichtumsforschung aus den USA?

Da in den USA über viele Jahrzehnte bereits umfangreiche Informationen über die Reichen gesammelt worden sind, möchte ich in diesem Artikel vor allem auf die Erkenntnisse der amerikanischen Reichtumsforschung eingehen. Dabei gibt es verschiedene Studien, Berichte und Ergebnisse, die ich dir in den folgenden Absätzen gerne genauer vorstellen möchte:

Ernüchternde Ergebnisse & spannende Entdeckungen

Eine entscheidende Studie zur Reichtumsforschung wurde von 1979 bis 1996 in den amerikanischen Vorstädten durchgeführt. Dabei handelte es sich vor allem um Vorstädte von großen Metropolen mit „guter Nachbarschaft“, in denen die Standards sowie die Immobilienpreise sehr hoch waren. Dort wurden ungefähr 200.000 Menschen befragt, die größtenteils sehr gute Berufe und ein hohes Einkommen hatten. Dennoch hatten die meisten der Befragten ein geringes bzw. unterdurchschnittliches Vermögen. Demnach führt ein hohes Haushaltseinkommen also nicht direkt zu einem großen Vermögen. Damit war diese Studie zunächst durchaus ernüchternd.

Allerdings wagten sich die Forscher im Anschluss weiter aus den Vorstädten hinaus, bis in Gebiete, in denen die Immobilienpreise nicht mehr so hoch und die Nachbarschaft augenscheinlich nicht mehr so gehoben waren. Doch gerade hier fanden die Forscher überraschend viele Millionäre, was in besagten Vorstädten nicht der Fall war.

Besonders interessant war dabei die „magische Grenze von 300.000 US-Dollar“ auf welche die Forscher stießen. Diese bezieht sich keinesfalls auf das Haushaltseinkommen oder das Bankguthaben, sondern auf den Immobilienpreis der Befragten. Konkret sagt die Studie Folgendes: „Es gibt drei Mal so viele Millionäre in Häusern, die weniger als 300.000 US-Dollar kosten als in Häusern, die 1 Millionen US-Dollar und mehr kosten.

Dabei entspricht die Immobilie bei den meisten Millionären in etwa zehn Prozent des Gesamtvermögens der befragten Millionäre. Außerdem fand man heraus, dass mehr die Hälfte der Haushalte mit einem Nettovermögen von über einer Millionen US-Dollar nicht etwa in der „gehobenen Nachbarschaft“, sondern in klassischen Mittelklasse-Gegenden und -Häusern leben.

The Millionaire Next Door

Da diese Studie in ganz Amerika durchgeführt wurde, kann man die Ergebnisse also durchaus so allgemein ausdrücken. Damit leben die meisten Millionäre also vermutlich eher direkt nebenan als in einem gehobenen Villen-Viertel der nächsten Großstadt. Daher passt der Titel des Buches von Dr. Thomas J. Stanley und Dr. William D. Danko wie die Faust aufs Auge: *„The Millionaire Next Door“ fasst zahlreiche Studien der amerikanischen Reichtumsforschung zusammen. Einen Großteil der Daten und Fakten für diesen Artikel habe ich selbst aus diesem großartigen Buch entnommen, weshalb ich dir das Buch an dieser Stelle nur ans Herz legen kann (vor allem dann, wenn dich dieser Artikel und das Thema generell interessieren).

8 von 10 Millionären sind Selfmade-Millionäre

Häufig hört man in klassischen Vorurteilen über reiche Menschen, dass diese ihr ganzes Vermögen ohnehin nur geerbt und deswegen jede Menge Glück gehabt haben. Das dem nicht so ist, beweist die amerikanische Reichtumsforschung. Denn zwischen 80 und 85 Prozent aller Millionäre sind Selfmade-Millionäre und haben ihr Vermögen somit nicht geerbt.

Dass es sich dabei nicht nur um eine Momentaufnahme zu dieser zeit handelt, beweist die Durchführung der gleichen Studie zwanzig Jahre später. Denn auch hier lag die Quote der Selfmade-Millionäre erneut bei ungefähr 83 Prozent. Egal, ob man an den ‚American Dream‘ glauben mag oder nicht; es ist in jedem Fall bewiesen, dass man heute noch in den USA genauso gut Millionär werden kann wie vor 100 Jahren.

Wer sind nun die Millionäre von nebenan?

Wenn man die Gruppe der Millionäre in den USA beschreiben müsste, dann würden folgende Eigenschaften auf den typischen Millionär zutreffen:

  • Einzelunternehmer oder Unternehmer mit ein paar Angestellten
  • verheiratet und in der Regel nicht geschieden
  • lebt nicht in der gehobenen Nachbarschaft
  • konsequenter Sparer und fleißiges Investieren
  • hat seinen Wohlstand nicht geerbt

Zudem beantworteten die meisten Millionäre folgende Fragen überwiegend positiv, sodass auch diese durchaus einige Rückschlüsse zulassen:

  • Lebst du unterhalb deiner eigenen finanziellen Mittel?
  • Ist dir die finanzielle Unabhängigkeit wichtiger als das Zurschaustellen eines hohen sozialen Status?
  • Wurdest von deinen Eltern nicht großartig finanziell versorgt?
  • Musstest du schon früh auf eigenen Beinen stehen?
  • Leben deine (erwachsenen) Kinder unabhängig von dir und werden nicht mehr unterstützt?
  • Bist du immer auf der Suche nach Gelegenheiten und Chancen auf den Märkten, auf denen du dich auskennst / in deinem Berufsfeld?

Das Kaufverhalten von Millionären

In regelmäßigen Umfragen in den USA wird die breite Bevölkerung nach dem Kaufverhalten bestimmter sozialer Schichten befragten. So wurde beispielsweise einmal gefragt, wie viel ein Millionär für eine Uhr ausgibt. Die am häufigsten genannte Antwort auf diese Frage lautete „5.000 US-Dollar“. Als man die Millionäre daraufhin allerdings fragte, wie viel sie für eine Uhr ausgeben, lag der Durchschnittswert bei 235 US-Dollar. An dieser Stelle ist es durchaus interessant zu erwähnen, dass der Median noch einmal deutlich darunter liegt. Grund hierfür ist, dass das obere ein Prozent der Millionäre extrem nach oben abweicht und tatsächlich etwas mehr als 5.000 US-Dollar für eine Uhr ausgibt.

Bei der Frage nach dem Kaufpreis eines Anzugs ergab sich ein ähnliches Bild; denn auch hier schätzte die breite Bevölkerung „2.800 US-Dollar“, während der tatsächliche Durchschnittspreis für einen Anzug bei Millionären bei lediglich 400 US-Dollar liegt. Ebenfalls ist auch hier wieder ein deutlich geringerer Median zu beobachten, da das obere ein Prozent der Millionäre deutlich mehr für einen Anzug ausgibt.

Ein drittes und damit letztes Beispiel betrifft die Frage nach dem Kaufpreis für Schuhe. Hier schätzte die amerikanische Bevölkerung einen Betrag von „582 US-Dollar“, was dem Kaufpreis von Schuhen der oberen ein Prozent der Millionäre mit 670 US-Dollar recht nahekommt. Der durchschnittliche Millionär gibt jedoch nur 140 US-Dollar für ein Paar Schuhe aus.

23 knallharte Fakten über Millionäre in den USA

Nachdem wir uns nun schon einige Eigenschaften und Fakten über typische Millionäre angeschaut haben, möchte ich dir an dieser Stelle 23 überraschende Fakten über Millionäre vorstellen. Diese brechen größtenteils wirklich komplett mit dem Bild, welches Zeitungen, Fernsehsendungen und Filme uns immer wieder zeigen. Daher hoffe ich sehr, dass dich die folgenden Fakten vielleicht etwas zum Nachdenken anregen oder du sie teilen kannst, um andere Menschen zum Überdenken des klassischen Bildes von Millionären zu bewegen.

Folgende Eigenschaften treffen auf den durchschnittlichen Millionär in den USA zu:

  1. 57 Jahre alt, männlich, verheiratet, 3 Kinder
  2. 20 Prozent sind im Ruhestand
  3. 66 Prozent sind Selbstständige (doch nur 20 Prozent der Amerikaner sind selbstständig)
    • 75 Prozent der Selbstständigen würden sich selber als Unternehmer bezeichnen (die anderen 25 Prozent sind eher klassische Selbstständige)
  1. die Mehrheit der unternehmerischen Aktivitäten bezeichnen sie eher als „stupide & langweilig“
    • die am häufigsten genannten Beispiele sind: Schweißer, Reisbauer, Besitzer von Wohnmobilparks, Schädlingsbekämpfer, Straßenbau-Unternehmer, Online-Shop Besitzer
  1. 50 Prozent der Ehepartner arbeiten zu Hause (häufigster Beruf: Lehrer)
  2. Bruttoeinkommen des gesamten Haushaltes: 131.000 US-Dollar im Median (Durchschnittseinkommen: 247.000 US-Dollar)
  3. Medianvermögen: 1,6 Millionen US-Dollar / Durchschnittsvermögen: 3,7 Millionen US-Dollar
  4. das jährliche Nettoeinkommen ist weniger als sieben Prozent des Vermögens
  5. 97 Prozent sind Hauseigentümer (im Durchschnitt kostet das Haus 320.000 US-Dollar; im Median deutlich weniger)
  6. 80 bis 85 Prozent sind Selfmade-Millionäre und haben nichts geerbt
    • 12 Prozent haben weniger als zehn Prozent ihres Vermögens geerbt
  1. KFZ: bevorzugt alte amerikanische Autos; kaum ausländische oder neue Autos
  2. die Ehefrauen haben die Hoheit über die Finanzen
    • 55 Prozent der Ehefrauen sind konservativer, was Geld betrifft als die Ehemänner
  1. der „Go-To-Hell-Fund” ist voll; es ist also genügend Vermögen angehäuft worden, um davon dauerhaft leben zu können
  2. gut gebildet; nur 20 Prozent haben keinen Collage-Abschluss; kaum Elite Unis
    • 17 Prozent haben eine private besucht & 55 Prozent der Kinder von Millionären sind auf privaten Schulen
  1. die größten Ausgaben werden für die Bildung der Kinder getätigt
  2. 66 Prozent arbeiten zwischen 45 und 55 Stunden pro Woche
  3. im Schnitt werden 20 Prozent des Haushaltseinkommens investiert
  4. 20 Prozent Aktien (wenige Transaktionen pro Jahr & Buy-and-Hold); 10 Prozent Eigenheim; 20 Prozent eigenes Unternehmen; Rest: Vorsorgepläne & Immobilien
  5. denken, dass es die Töchter schwerer haben aufzusteigen als die Söhne, weshalb sie ihnen mehr vererben werden als den Söhnen
  6. erfolgreichste Einwandergruppen: Russen, Schotten, Ungarn
  7. die 3 wichtigsten Eigenschaften, um vermögend zu werden, sind: „Lebe frugal, lebe frugal und lebe frugal!“ (frugal = sparsam)
  8. die große Mehrheit der amerikanischen Millionäre beantwortet folgende drei Fragen positiv:
    • 1. Lebten deine Eltern sparsam?
    • 2. Lebst du sparsam?
    • 3. Ist dein Lebenspartner noch sparsamer als du?
  1. 95 Prozent der Millionärshaushalte sind verheiratet
    • 70 Prozent glauben, dass der Ehepartner die größte Unterstützung auf dem Weg zum Wohlstand ist
    • mehr als 50 Prozent glauben, es ist nicht möglich, wohlhabend zu werden, wenn der Partner nicht mindestens genauso sparsam lebt wie man selbst

Fazit: Die Realität sieht anders aus als Film & Fernsehen uns weismachen wollen!

Sowohl anhand der 23 Fakten als auch durch die anderen Ergebnisse der Reichtumsforschung in den USA lässt sich ganz klar erkennen, dass das Bild von Reichen, welches die Medien und die Filmindustrie uns gerne präsentieren, nicht der Realität entspricht. Denn es gibt zweifellos eine kleine Minderheit von Millionären, die so leben, wie es Berichte, Serien und Filme zeigen; doch ein Großteil der reichen Menschen lebt eben ganz anders. Daher wird ganz bewusst eine Art Feindbild gegenüber Reichen aufgebaut, indem Menschen gezeigt werden, die fernab der Realität leben.

Zudem ist mir aufgefallen, dass es häufig die erste Generation der Einwanderer ist, welche das Vermögen aufbaut. Leider kommt es dann meist dazu, dass entweder die zweite oder spätestens die dritte Generation alles wieder verprasst; worauf auch die geringen Quoten von Erbschaftsmillionären zurückzuführen sind. Meist sind es dabei die weniger hochgebildeten Menschen, die ein großes Vermögen aufbauen, wohingegen deren Kinder, die meist an privaten Schulen sind und mit einem anderen Lebensstil aufwachsen, das ganze Geld wieder ausgeben.

Das waren für mich zumindest die wichtigsten und interessantesten Schlüsse aus dem Buch *„The Millionaire Next Door“ von Dr. Thomas J. Stanley und Dr. William D. Danko. Allerdings finden sich auf mehr als 200 Seiten auch noch weitere spannende Fakten über Millionäre, durch die du deine eigenen Schlüsse ziehen kannst. In jedem Fall räumt das Buch durch wissenschaftliche Beweise mit zahlreichen Vorurteilen auf und widerlegt das einseitige Bild von Millionären, welches doch gerade in Deutschland sehr negativ ist.

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1 Kommentar zu „23 überraschende Fakten über Millionäre“

  1. Interessante Fakten.
    Leider leben wir im postfaktischen Zeitalter und Reiche als „Bösewichte“ in Filmen sind ein so einfach zu bauendes Klischee, außerdem braucht man immer Schuldige 🙂

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